• Teodora Frank

Mit Cannad'ora...gegen Corona! -Medizinisches Cannabis gegen Lungenversagen: Studien zeigen Erfolge!





"In den USA, Kanada und Israel versuchen Wissenschaftler dem Coronavirus mit medizinischem Cannabis Herr zu werden. Erste Studien, die nun veröffentlicht wurden, können kleine Erfolge vermelden. Wissenschaftler des „Dental College of Georgia“ und des „Medical College of Georgia“ haben vor einigen Monaten herausgefunden, dass der Cannabis-Wirkstoff CBD die Fähigkeit besitzt, den Sauerstoffgehalt im Körper zu verbessern und Entzündungen sowie physische Lungenschäden im Zusammenhang mit akutem Lungenversagen, fachsprachlich Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) genannt, zu verringern. Akutes Lungenversagen führt weltweit immer wieder zum Tod von Covid-19-Patienten. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im aktuellen Journal of Cellular and Molecular Medicine veröffentlicht. CBD gilt als nicht psychoaktives Cannabinoid, das heißt, es löst keine Wirkung auf das zentrale Nervensystem aus und die Wahrnehmung wird nicht verändert. Nachweislich werden CBD mehrere Eigenschaften zugerechnet, die bei der Behandlung bestimmter medizinischer Symptome nützlich sein können: CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften und die Fähigkeit, Schmerzen und Angstgefühle zu reduzieren. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass CBD die Werte eines Peptids namens Apelin normalisiert, von dem bekannt ist, dass es Entzündungen reduziert. Die Konzentrationen dieses Peptids sind während einer Covid-19-Infektion niedrig. Bei einem Peptid handelt es sich um eine organische Verbindung, das Aminosäuren enthält. Der Blutspiegel von Apelin, einem wichtigen Regulator, der sowohl den Blutdruck als auch die Entzündung senkt, fiel im ARDS-Modell der Forscher fast auf null und stieg bei CBD um das 20-fache. Wenn der Blutdruck zum Beispiel hoch wird, sollten die Apelinspiegel ansteigen, um den Druck zu senken. Apelin sollte dasselbe tun, um die Entzündung in der Lunge und die damit verbundenen Atembeschwerden im Zusammenhang mit dem ARDS zu normalisieren. Die Wissenschaftler konnten jedoch noch nicht herausfinden, ob das Coronavirus oder das CBD einen direkten Effekt auf das Apelin habe oder ob es sich um nachgelagerte Folgen handelt. Die Forscher untersuchen nun, wie sich die Eliminierung von Apelin auf ARDS auswirkt und ob CBD ohne Apelin den gleichen Nutzen für die Lunge bringt.

Alle Mäuse haben überlebt!

Bei verschiedenen Krankheiten wird auch medizinisches Hanf mit Tetrahydrocannabinol (THC) verschrieben. Der Wirkstoff THC sorgt für den Rausch, kann aber auch Schmerzen lindern und entzündungshemmend wirken. Um herauszufinden, wie sich der Cannabis-Wirkstoff THC auf eine Corona-Infektion auswirkt, haben Forscher der Universität von South Carolina eine Studie mit Mäusen gestartet. Die Forscher haben den Mäusen ein Gift verabreicht, das zu Lungenversagen führt. Dann spritzten die Wissenschaftler den erkrankten Mäusen THC – mit dem erstaunlichen Ergebnis: 100 Prozent der Mäuse überlebten das Lungenversagen. Die Wissenschaftler konnten somit beweisen, dass THC mögliches Organversagen verhindern und zudem die Anzahl der gesunden Lungenbakterien gesteigert werden kann. Die Forscher warnen in ihrer Studie jedoch davor, während einer Corona-Infektion THC-haltiges Hanf zu konsumieren, weil es zu unerwarteten Komplikationen kommen kann, da Cannabis die Reaktionsfähigkeit des Immunsystems verlangsamt.


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Auch in Luxemburg kann schwer kranken Patienten seit Februar 2019 medizinisches Cannabis verschrieben werden. Es dient als Appetitanreger oder kann gegen Übelkeit genutzt werden. Bei Krebspatienten kann es indes die Nebenwirkungen der Chemotherapien lindern und hilft auch bei Multipler Sklerose oder chronischen Schmerzen. Medizinisches Cannabis kann hier zwar keine vollständige Genesung herbeiführen, die Schmerzen der Patienten werden aber durch die Nutzung massgeblich gelindert. " Der ganze Artikel von Armand Hoffmann findest Du hier: https://www.tageblatt.lu/non-classe/thc-und-cbd-gegen-lungenversagen-studien-aus-den-usa-zeigen-erste-erfolge/

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