• Teodora Frank

Gegen COVID-19 mit CBD...hanfexpert Tipps


Die Zahl, der durch das Coronavirus verursachten Todesfälle, nimmt weltweit exponentiell zu.


Die meisten Covid19 Todesfälle sollen durch den sogenannten Cytokine Storm verursacht worden sein, eine intensive Reaktion des Immunsystems. Als ich das erste Mal darüber las, erhöhte ich sofort meine Anzahl der täglichen CBD- Tropfen in Kombination mit CBG Extrakt.

Es war einmal...

Es gab einmal eine Krankheit, die plötzlich meinen Alltag einnahm. Ich hatte Angst, dass nur hochdosierte Steroide- und Antihistamin- Cocktails bei der Linderung helfen könnten. So ging es mir über Jahre hinweg.


Ich leide an spontaner Urtikaria, daher habe ich oft erlebt, dass die Aussenwelt und mein Immunsystem nicht immer dieselbe Sprache sprachen - und meistens fehlt leider ein guter Dolmetscher. Cytokine wären die vertrauenswürdigen Soldaten - Die Dolmetscher beim Informationsaustausch in unseren Körper. Leider vermittelte es in einigen Fällen, wie bei mir – schlechte Übersetzungen. Bisher konnte mir noch niemand den Grund dafür erklären. Anstatt mich vor etwas zu schützen, springt mein Immunsystem mit einer Überreaktion gegen sich selber,- gegen mich. Das ist ja schön, nicht wahr?

Ärzte haben mir mein eigenes Immunsystem als ein Fein erklärt, der bestimmte Prozesse falsch einschätzt und überempfindlich reagiert. Das Unangenehmste ist, wenn die Atemwege voll sind und du weder schlucken noch frei atmen kannst. Ich habe mein Bestes gegeben um wieder ein normales Leben führen zu können. Dabei habe ich auch das Endocannabinoid- System durchsucht und habe das CBD- Öl ausprobiert.

Es sollte bekannt sein, dass Cannabinoidol nicht nur entzündungshemmende Wirkungen hat, sondern auch Entzündungen verstärken kann. Ich hatte natürlich keine Ahnung vom Endocannabinoidsystem. Tatsächlich wusste ich nicht einmal über mein eigenes Endocannabinoidsystem Bescheid. Aber wer sucht, der findet.


Ich brauchte eine entzündungshemmende Alternative.


Die Wechselwirkung zwischen Cannabinoiden und dem Immunsystem ist komplex, anpassungsfähig und bidirektional. In einigen Situationen können Cannabinoide die Immunaktivität verstärken. Eine Studie von Forschern der Louisiana State University aus dem Jahr 2014 zeigte, dass regelmässiger Cannabiskonsum die Anzahl der weissen Blutkörperchen bei Immundefizienzstörungen wie HIV erhöhen kann, was auf eine entzündungshemmende, immunverstärkende Wirkung hinweist. Dies ist das genaue Gegenteil von dem, was zur Abschwächung eines virusinduzierten Zytokinsturms erforderlich ist. Angesichts widersprüchlicher Daten zu den Auswirkungen von Cannabinoiden auf die Immunfunktion bewerten Angehörige der Gesundheitsberufe ihre Vorstellungen zu Entzündungen und Immunsuppression neu. Eine neue Welle von Forschungen und wachsende anekdotische Beweise legen nahe, dass Cannabinoide eine adaptive, immunmodulatorische Wirkung haben und nicht nur die Immunaktivität unterdrücken. Die Entwicklung bestätigt die Überzeugung, dass das Endocannabinoidsystem an der bidirektionalen Immunmodulation beteiligt ist. Zudem diese Entzündungen unter gesunden Bedingungen fernhält aber bei Bedarf eine Entzündungsreaktion gegen Infektionen bietet. Der spanische Cannabis-Kliniker Dr. Garcia de Palau fasst zusammen: „Ich glaube, dass Cannabis als Reaktion auf eine Hyperimmunreaktion immunsuppressiv ist, aber ansonsten das Immunsystem reguliert und korrigiert. Man könnte sogar sagen, dass es wie das Endocannabinoidsystem funktioniert und den Körper ausbalanciert. "


Ich für meinen Teil habe mir immer vorgestellt, dass das Cannabinoid

erkennt was ich brauche und entsprechend mich so behandelt.


Ist dies wirklich der Fall?


Ich weiss es nicht. Ich habe Studien und Forschungen gelesen und dabei die folgenden Schlüsse für mich gezogen :

Dies sind Antworten die ich für mich selbst formuliert habe, du musst deine selbst finden. Um meinen Körper etwas mehr erforschen zu können war mein Artz sehr hilfreich. Ich wusste stets das jemand auf meiner Seite stand und mir helfen würde, wenn es irgendwelche Komplikationen gäbe. Daher empfehle ich auch dir, dass du dich mit deinem Arzt konsultierst bevor du mit einer alternativen Behandlung beginnst, vor allem wenn du an einer chronischen Krankheit leidest. Du solltest wissen, dass wir fast nichts über CBD-Nebenwirkungen wissen. Es existieren Warnungen vor Wechselwirkungen mit Medikamenten.

Was meine ich damit? Wechselwirkungen.

Es ist daher auf jeden Fall wichtig, mit einem Arzt darüber zu sprechen, wie du CBD effektiv in deine eigene Therapie integrieren kannst.

Wenn du dich keiner chronischen Krankheit bewusst bist und keine Medikamente einnimmst, kann ich ein CBD-Öl als deinen täglichen Leibwächter in einer vom Coronavirus degradierten Welt sehr empfehlen.

Ich habe mich damals gefragt, wenn CBD keine oder kaum Nebenwirkungen hat, warum soll ich es nicht ausprobieren? Warum gib ich mir nicht eine Chance auf ein Leben ohne Steroide?

Bei einer spontanen Urtikaria kannst du nie genau wissen, wann sie auftritt und wann sie wieder verschwindet. Ich bin mir nicht sicher, ob die von mir begonnene CBD Therapie zu einer Asymptomatik geführt hat. Vielleicht hätte mich dieser unerwartete Partner auch sonst irgendeinmal verlassen. Darauf werde ich wohl nie eine Antwort finden.


Kurz gesagt:


Nachdem ich gelesen habe, wie das Coronavirus einen Zytokinsturm verursachen kann, habe ich meinen CBD- Therapie erneut begonnen. Ich weiss, dass viele Menschen in Cannabis den optimalen Kandidaten sehen für die Bekämpfung des global verbreiteten Virus. Als ich meine alten Notizen nocheinmal hervorgenommen habe über die Wirkungsweise von Cannabinoiden und über den Zytokin-Sturm. Beim durchlesen und mit meinem übrigen Wissen, kann ich es wirklich nur weiterempfehlen und ich denke es lohnt sich CBD-Öl einmal auszutesten.


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